In diesen Tagen wird medienwirksam eine Änderung der Wehrpflicht beschlossen. Insbesondere soll die 2011 durch Konservative herbeigeführte Aussetzung der Wehrpflicht nun wieder rückgängig gemacht werden. Bekanntermaßen ist die NPD seit über 60 Jahren die einzige klare und durchgehende Befürworterin der Wehrpflicht. Die NPD gilt in diesem Thema als die Wehrpflicht-Partei schlechthin und dies hat seinen Grund.
Der ehemalige BRD-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat 2011 die Wehrpflicht im Zuge der Haushalskonsolidierung abgeschafft. Es mußte gespart werden. Die Ergebnisse dieser falschen Entscheidung sind für alle heute sichtbar. Die Abschaffung der Wehrpflicht und das damit einhergehende jahrelange Herunterwirtschaften der Bundeswehr rächen sich. Nicht die Landesverteidigung stand mehr im Vordergrund, sondern ausschließlich sich als Dienstleister für sogenannte „humanitäre Aufgaben“ in der ganzen Welt von der UNO oder USA abkommandieren zu lassen. Heute wird unter massiver Propaganda einer vorgetäuschten „russischen Bedrohung“ die Wehrpflicht eben von jenen Konservativen wieder beworben, welche sie einst ausgesetzt haben...
Nun dürfen wir heute nicht den Fehler machen, gegen die Wehrpflicht zu sein, weil wir als nationale Deutsche gegen die BRD-Politik überhaupt sind. So fordern wir ja auch keine Abschaffung von Sozialleistungen, bloß weil BRD-Politiker diese unter gewaltiger Täuschung des Deutschen Volkes für die einseitige Förderung von Fremdländern umfunktionieren.
Aus nationaler Sicht ist der völlige Mißbrauch deutscher Streitkräfte für die Interessen fremder Hochfinanz und auch die Wankelmütigkeit bei der Frage nach der Wehrpflicht aufs Schärfste zu kritisieren. Die Verteidigungsbereitschaft und vor allem die Wehrfähigkeit des gesamten Deutschen Volkes – insbesondere die jedes nicht ausgemusterten männlichen Volksgenossen – ist jedoch sicher zu stellen. Auch nationale Mitstreiter sollten den Wehrdienst der BRD absolvieren, eine Laufbahn als Berufssoldat für die BRD ist jedoch als Unterstützung der Besatzung zu werten, welche von der nationalen Bewegung entschieden abgelehnt wird.
Wir fordern daher einen verpflichtenden Wehrdienst für alle jungen Männer, der mindestens zwölf – gern aber auch achtzehn – Monate dauern soll. Weiter sollen aufgrund der seit deutschengedenken bekannten Leistungsfähigkeit unserer Landsleute auch keine BRD-Bewohner fremdländischer Herkunft Militärdienst leisten. Diesen dürfen sie gern nach der Abschiebung in ihrer Heimat nachholen. Auch hier befürwortet die NPD keine Integration von Fremden. Ebenso wie die Heerscharen Fremder, entgegen dem BRD-Verständnis, ihre Sozialleistungen doch ausschließlich in ihrer Heimat beanspruchen dürfen sollten, so sollen sie auch bitte dort ihren Militärdienst ableisten.
Um die Lebensinteressen und den Bestand eines Volkes zu verteidigen, bedarf es gut ausgebildeter und modern ausgerüsteter Streitkräfte und Rekruten. Diese haben im Frieden die Funktion, nach außen Wehrbereitschaft zu dokumentieren, aber auch der politischen Führung eigenständiges Handeln zu ermöglichen, wenn nationale Lebensinteressen bedroht sind. Solch ein Denken ist aber nur möglich, wenn es eine Verbindung zwischen Soldat und Volk gibt. Eine multikulturelle Söldnerarmee wäre ein weiterer Meilenstein im Kampf gegen die deutsche Souveränität.
Die NPD bekennt sich vorbehaltlos zur Wehrpflicht. Wehrdienst ist Ehrendienst am deutschen Volk. Daher bejaht die NPD die allgemeine Wehrpflicht. Die Streitkräfte müssen auch ihrer Aufgabe als Schule der Nation gerecht werden. Traditionsgrundlage und Vorbild für die deutsche Armee ist die tapfere Haltung der deutschen Soldaten aller Zeiten.
Seinen Auftrag kann der Soldat nur durch das Bewußtsein erhalten, daß sein Dienst die Souveränität des deutschen Volkes sichert. Nein zur Söldnerarmee – Ja zum Volksheer.
Wer zurecht dagegen ist, daß Deutsches Blut für Fremde Interessen geopfert werden soll, der muß sich die Frage stellen, was er oder sie in der Vergangenheit – nicht gegen die Wehrpflicht – sondern gegen die Fremdbestimmung Deutschlands getan hat und vor allem was er oder sie heute bereit ist, für die Überwindung der Besatzung Deutschlands zu leisten!